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Württ. Mannschaftsmeisterschaften der U15-Jugend in Betzingen 2017

Mit der TTG Leonberg/Eltingen, der SV Böblingen und dem VfL Herrenberg nahmen gleich drei Mannschaften aus dem Bezirk Böblingen an den württembergischen Mannschaftsmeisterschaften der Tischtennisjugend in Betzingen teil. Die Titelkämpfe stellen in jedem Jahr den Höhepunkt der Mannschaftssaison auf Verbandsebene dar. Die beste Platzierung erspielten sich die Leonberger Youngsters mit Rang drei, dabei wurde nur knapp die Qualifikation zu den baden-württembergischen Teammeisterschaften verpasst.

Als recht umfangreich kristallisieren sich jedes Jahr die Verbandstitelkämpfe bei den U 15-Jugendlichen heraus. Jeweils sechzehn Mannschaften aus den Bezirken sind für die Meisterschaften qualifiziert, in vier Vierergruppen werden an dem Zweitagesturnier die jeweiligen Viertelfinalpaarungen ermittelt. Aus dem Bezirk Böblingen qualifizierte sich die TTG Leonberg/Eltingen für das Turnier, die SV Böblingen und der VfL Herrenberg durften als Nachrücker ebenfalls dabei sein. 

Gänzlich ungestreift marschierte die TTG Leonberg/Eltingen durch die Vorrunde am ersten Turniertag. Mit 6:2 wurde der TSV Wäschenbeuren in die Schranken verwiesen, danach folgten Erfolge gegen die SpVgg Gröningen-Satteldorf (6:0) und den SC Staig (6:2). Collin Ankenbauer blieb dabei am vorderen Paarkreuz genauso ohne Niederlage wie Philip Krayer und Jan Thomas Kronich an den hinteren Positionen. Im wichtigen Spiel der Zwischenrunde ging die TTG mit Fabian Haid, Jan Thomas Kronich, Collin Ankenbauer und Robin Spieth ins Rennen, mit Nervenstärke in den abschließenden Fünfsatzspielen setzte man sich gegen den SV Sillenbuch mit 6:3 durch und schaffte so den Sprung unter die besten vier Nachwuchsteams Württembergs. Am zweiten Turniertag ging es dann in der Endrunde um die Medaillenplätze. Gegen die Turnierfavoriten vom SV Nabern (2:6) und NSU Neckarsulm (3:6) mussten die TTG-Youngster dann klein beigeben, der 6:3-Erfolg über den TTC Bietigheim-Bissingen stellte dann aber noch einen gelungenen Abschluss dar. Zwar wurde die Qualifikation für die baden-württembergischen Meisterschaften (27. Mai in Rottweil) knapp verpasst, dennoch konnten die jungen Leonberger mit dem errungenen dritten Platz erhobenen Hauptes aus der Halle gehen.

TTG Leonberg/Eltingen
v.l.n.r.: Philip Krayer, Collin Ankenbauer, Jan-Thomas Kronich, Robin Spieth und Fabian Haid

Die SV Böblingen und der VfL Herrenberg ergatterten in ihren Vorrundengruppen den dritten Platz und spielten so um die Plätze neun bis sechzehn. Vor allem für die Böblinger Youngsters um Phu Mai war das bitter, denn nur auf Grund des leicht schlechteren Spielverhältnisses (11:12 gegenüber 11:11) musste man dem SV Sillenbuch den Vorrang geben. Mit drei Siegen in der Endrunde (6:2 gegen die SpVgg Gröningen-Satteldorf, 6:2 gegen die TSG Hofherrnweiler und 6:0 gegen die SG Aulendorf) erreichten Phu Mai, Gordon Vogt, Alexander Sverdlik, Maximilian von Löwe und Lukas von Löwe noch das Optimum und wurden Neunte.       

Der VfL Herrenberg musste im Viertelfinale (Plätz 9-16) beim 4:6 knapp der SG Aulendorf gratulieren und schaffte es mit einem 6:0 über Gastgeber TSV Betzingen sowie einem 6:4-Erfolg über die SpVgg Gröningen-Satteldorf noch auf Rang dreizehn.  Für den VfL spielten Maurice Lusseault, Moritz Wirth, Felix Lusseault, Finn Hiemann, Gabriel Peters und Noah Welte.

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